Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn der Fridays For Future Bewegung vor zwei Jahren das ganze Thema eher belächelt, als wirklich ernst genommen habe. Allerdings war mir die Dynamik der Welle, die ein 15 Jahre altes Mädchen verursacht hat nicht klar. Man hörte, dass Schüler Freitags nicht zur Schule gingen und stattdessen gegen den Klimawandel protestieren. Wie ehrlich und zu tiefst besorgt damals ein einzelnes Kind wirklich war, das war sehr weit weg. Am 16 Oktober 2020 erschien die Doku I am Greta, in der die Geschichte der Schülerin aus Schweden sehr nah erzählt wird.

“I AM GRETA erzählt die Geschichte von Greta Thunberg, die mit 15 Jahren anfing, freitags nicht mehr in die Schule zu gehen, sondern vor dem schwedischen Parlamentsgebäude, neben sich ein selbstgemaltes Plakat, zu streiken. In der Folge wurde sie zur Ikone einer globalen Jugendbewegung zur Eindämmung des Klimawandels und zur Rettung des Planeten. Der Dokumentarfilm setzt mit Greta Thunbergs Solostreiks im August 2018 ein, zeigt die Entwicklung der „Fridays For Future“-Initiativen, ihre stetig größer werdende Popularität und ihren atemberaubenden, emissionsfreien Segeltörn zum UNO-Klimagipfel in New York im Herbst 2019.”

>> I am Greta | Die komplette Doku

Die komplette Dokumentation “I am Greta” ist aktuell aus der ARD-Mediathek abrufbar. Viel Spass:

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“Ich bin Greta” – so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin in Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Statt in die Schule zu gehen, setzt sie sich jeden Morgen mit einem handgemalten Plakat vor das schwedische Parlament. Von vielen Politikern, Eltern und der Presse zunächst belächelt und harsch kritisiert entwickelt sich daraus eine weltweite Jugendbewegung für den Schutz des Klimas: “Fridays for Future”.

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